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Interne Untersuchungen und digitale Beweise

AploIQ unterstützt interne Untersuchungen mit digitalen Beweisen und macht Kommunikation, Dateien und Systemaufzeichnungen zu Zeitachsen, Themenlisten und Beweiszusammenfassungen.

Wofür geeignet

Für Organisationen mit internen Untersuchungen zu Fehlverhalten, Betrug, Hinweisgebermeldungen oder Streitigkeiten, die verstreute Quellen in strukturierte Zeitachsen, Themenübersichten und nutzbare Zusammenfassungen überführen müssen. AploIQ hilft, beteiligte Personen und Datenquellen abzugrenzen, Kommunikation über E-Mail, Chat und Kollaborationswerkzeuge zu prüfen, wer-wusste-was-wann zu rekonstruieren und die Verbindungen zwischen Personen, Ereignissen und Dokumenten sichtbar zu machen. Privilegiertes und sensibles Material wird sorgfältig behandelt, und Befunde werden dokumentiert, damit die Akte einer späteren Prüfung standhält.

Wann es hilft

  • Interne Untersuchungen brauchen klare Quellenübersichten und nachvollziehbaren Umgang mit Beweisen.
  • Fragen zu Fehlverhalten, Betrug oder Streitigkeiten benötigen Zeitachsen und quellenübergreifende Analyse.
  • Sachverhaltsteams brauchen einen klaren Weg für Themen, Lücken, Annahmen und nächste Schritte.

Ergebnisse

  • Quellenübersicht für die Untersuchung
  • Zeitachsen- und Themenübersicht
  • Beweiszusammenfassung

Vorgehen von AploIQ

Strukturierte Unterstützung bei internen Untersuchungen: Zeitachsen, Quellenzuordnung, Themenverfolgung und quellenübergreifende Analyse.

01

Fragen rahmen

Vorwürfe, Themen, Datenquellen, Beteiligte und Entscheidungspunkte klären.

02

Beweise verbinden

Quellenmaterial zu Zeitachsen, Themen und Themenlisten zusammenführen.

03

Sachverhalt erklären

Befunde, Lücken, Annahmen und nächste Optionen in praktischer Sprache dokumentieren.

Grenzen

  • AploIQ unterstützt den Umgang mit digitalen Beweisen; es trifft keine Schuld- oder Disziplinarentscheidungen und agiert nicht als verantwortlicher Untersuchungsführer, wo diese Rolle beim Mandanten oder Rechtsberater liegt.
  • Keine Suche ins Blaue – Umfang, beteiligte Personen und Fragestellungen werden zuerst abgestimmt.
  • Befunde bleiben beweisbasiert, mit dokumentierten Annahmen und Lücken.